Authentizität:

24.

November, 2017

Authentizität
Tipps für dein Leben

Bist du Authentisch?

Bist Du echt? Verstellst Du Dich für andere? Kannst Du wirklich Deiner Bestimmung folgen? Hast Du manchmal das Gefühl, dass Du gar nicht Du selbst bist?

Lauf nicht vor Dir selbst weg.

Quelle: Pixabay

Ich bin echt (Authentizität)

„Ich bin, wie ich bin, und nehme mich an, wie ich bin.“

Je mehr wir lernen, uns selber als Person zu akzeptieren, desto echter & somit authentischer werden wir. Wir zeigen uns also immer öfter, wie wir sind. Ohne uns dafür zu schämen, dass wir sind, wie wir sind. Wir haben kein Bedürfnis mehr, uns zu verstecken. Und wir können dann immer öfter sagen: Was du von mir denkst, das ist dein Problem und nicht meines. – Wäre es nur so einfach… Aber genau darum geht es. Es zu lernen, sich selbst zu akzeptieren! (siehe Selbstannahme)

Echtheit ist eine Folge von Selbstannahme. Das Ganze funktioniert aber auch andersherum. Wenn ich mich bewusst traue, mich zu zeigen, wie ich bin, wächst dadurch meine Selbstannahme. Auch wenn ich noch nicht ganz im Reinen mit mir bin. Selbst wenn ich mich ein bisschen für meine Fehler und Makel und Schwächen schäme. In der Psychologie nennen wir das das „So tun als ob“-Prinzip. 

Wenn du so tust, als ob du dich traust, echt und wahrhaftig zu sein, dann zieht deine Selbstannahme nach und du lernst dich immer mehr und mehr zu akzeptieren. Der Trick ist hier nur, ganz vorsichtig zu starten. Taste dich Stück für Stück heran. Zeige dich zuerst nur ganz ausgewählten Menschen, denen du vertraust. Steh hier zu deinen Ängsten, Schwächen, Fehlern und zu den Dingen, die du dir manchmal anders wünschen würdest.

Sprich über deine Scham und deine Verletzlichkeit. Und du wirst sehen, wie schnell du eine neue Verbundenheit zu deinem Gegenüber spürst, die du vielleicht vorher noch nicht erlebt hast. Das Teilen der eigenen Verletzlichkeit schafft eine Verbindung, die tiefer nicht sein kann. Aber wie gesagt: Vorsicht. Starte hier mit vertrauenswürdigen Personen.

Und je öfter du dazu stehst, wie du bist, desto größer wird auch deine Selbstannahme. Ein anderer Trick: Mache eine Liste mit allen Dingen, die du an dir nicht magst und für die du dich manchmal schämst. Bringe die ganzen Dämonen einfach aufs Papier. Das kann für sich alleine genommen sehr reinigend sein.

Dann sortiere die Liste einmal so, dass die am wenigsten schlimmen Dingen oben stehen und nach unten hin dann die wirklichen Klopper kommen. Und übe, immer mehr und mehr zu den Dingen vom Anfang der Liste zu stehen. Gib es offen zu, dass du hier so bist, wie du bist. Stehe immer mehr dazu.

Im Gespräch, wenn du bemerkst, dass jemand mit sich hadert, sage immer öfter: „Ja, das ist bei mir auch so.“ Zumindest wenn du mit der gleichen Sache haderst und diese Schwäche teilst. Du wirst immer mehr bemerken, wie viele Menschen an den gleichen Dingen zu knabbern haben. Und Gemeinsamkeit und Verbundenheit schafft hier einen wunderbar heilenden Effekt. Zeige dir also immer öfter und in vorsichtigen Schritten, wie du bist. Stehe zu deinen Ängsten. Sag, wenn dir etwas unangenehm ist. Oder anders gesagt: Werde immer echter, wahrhaftiger und authentischer. Ganz gezielt. Das erfordert Mut. Aber du wirst sehen, dass du dich dadurch immer besser annehmen kannst. Und du wirst mehr Respekt ernten von den Menschen, auf die es wirklich ankommt.

Und abschließend kann ich nur sagen: „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bisschen früher damit mich mehr davon habe.

~ Wissen ist Macht ~

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~ "Wer will wird Wege finden" ~
~ "Wer nicht will" wird Gründe finden" ~